Snoopy
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Snoopy is my Star
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WARUM?!?!

Gequälte Kinderseelen …
Die Tür fällt zu,- sie ist gegangen. Ich fühl mich wie ein Tier: gefangen!
Geh bitte nicht, bleib doch daheim! Wir sind mit IHM jetzt allein.
Ich lieg im bett, ruhig und verschreckt. Ich hätte mich so gern versteckt.
Doch nirgends werd ich sicher … vor IHM, ich mache mich ganz klein.
Ganz langsam öffnet sich die Tür. Oh Gott,_ zaubre mich weg von hier!
Ich bin noch da… ER kommt herein.
Komm Kind, - du darfst jetzt Mama sein!
Vor Angst fall ich aus meinem Bett. ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
Tut nicht mehr weh, Oh… wie ich diese Worte hasse!
Mein kleiner Schatz, ich hab dich lieb. Nein – will ich Schrein, DU bist ein Dieb!
DU stiehlst mir grade mein Kinderlachen. Ich will nicht diese Dinge machen!
Ich muss mit raus… hab keine Wahl. Jede Minute wird zur Qual.
Ich Zähl sie mit: vier, fünf, sechs, sieben… Ich würd am liebsten tot hier liegen.
Ich fühls rumorn in meinem Bauch. Na kleine Frau, gefällts dir auch?
Am liebsten würd ich IHN bespucken. Doch hab schon Angst, IHN anzugucken…
Die Zeit ist um… es ist vorbei. Du weißt, das wissen nur wir zwei.
Das muss unser Geheimnis bleiben, sonst kann dich Mama nicht mehr leiden!
Sie glaubt dann nämlich dass di lügst, und stiehlst, und andere auch betrügst.
Und weil sie’s dann nicht schafft allein, steckt sie euch in ein heim!
Ich hab’s gelernt – ich darf nichts sagen. Wem auch??? – es stellt ja niemand Fragen!
Ich geh ins Bad, will sauber sein. Der Schmutz zieht in die Seele ein!
Ich werd nie sauber! – Nie im Leben!!! Kein Mensch kann mir mein Lachen geben…
Kein Mensch kann diese Last ertragen. Die wir als Kind erfahren haben!
Ich bring IHN um… ich hasse IHN! Ich hab bis heute IHM nicht verziehn…
Und heute noch lieg ich oft im Bett, - ganz klein – und such ein Versteck.
Ich bin jetzt groß, erwachsen schon. Hab zwei Mädels und nen Sohn.
An meiner Seite ist ein Mann… dem ich fast voll vertrauen kann.
Fast voll… denn immer bleibt ein Rest. Der mich nie voll vertrauen lässt.
Und das hat ER zu weg gebracht, in jeder Mama-Papa-Nacht
Ich hab geschworen, das nie ein Mann… dass meinen Kindern antun kann.
Lass nie ihr kleines Herz zerstören… werd vorher stumme Schreie hörn!
Denn jedes Kind hier hat das Recht… dass Mann die Finger von ihm lässt!
Und alle kleinen Kinderseelen… sind da zum lieben, - nicht zum quälen!
Sie können doch nur uns vertrauen! Wir sollten nicht zur Seite schaun…
Wenn sie uns bitten: Bleib daheim… wir sind doch sonst mit IHM allein!

 

Ein Mädchen namens Sabine war mit ihrer Familie eine Woche in Italien. Sie fand die süßen boys einfach nur geil und tatsächlich, sie hatte sogar eine Ferienliebe. Eines Abends lagen die beiden am Strand kuschelten miteinander und küssten sich leidenschaftlich. Dann meinte ihre Ferienliebe das er mit ihr schlafen wolle doch sie weigerte sich erst, lies sich aber dann doch überreden. Der Boy wollte sich allerdings das Kondom nicht überziehen, so schliefen sie also ohne "Verhütung´" miteinander. Am Tag der Abreise wollte Sabine den Jungen gar nicht mehr loslassen. Er drückte ihr eine kleine Schachtel in die Hand auf der stand:Erst im Flugzeug öffnen. Sabine konnte es gar nicht mehr abwarten die Schachtel zu öffnen. Sie malte sich all die schönen Dinge aus, die in der Schachtel seien mögen. Als sie dann endlich im Flugzeug saß und die Schachtel öffnete, stockte ihr der Atem. In der Kiste lag eine Tote Ratte mit einem Zettel auf dem Stand:WILLKOMMEN IM AIDSCLUB! SCHLAMPE  

 Eine Frau war total verliebt in ihre Chatliebe und freute sich immer wieder wenn sie die süßen e-mails ihres Lovers zu lesen bekam. Eines Tages,als sie gerade wieder ihre postbox durchschaute fand sie auch wieder eine e-mail von ihrer Chatliebe."Na du kleines Miststück. Alles klar? ich wollte dir nur sagen ich liebe dich nicht! ICH HASSE DICH! ich habe das alles nur gesagt weil du mir leidgetan hast. also schreibt mir jetzt nie wieder eine e-mail schlampe" Jedes Wort stach ihr so tief ins herz. Ihre tränen stachen auf ihren Wangen. Sie wollte nur noch sterben. Da fiel ihr ein,dass sie unter ihrem bett eine packung Schlaftabletten lag. Sie ging zu ihrem Zimmer und holte die Packung unter ihrem Bett hervor. Sie nahm gleich die ganze packung und ging wieder an den Pc. Sie laß sich noch einmal die schreckliche e-mail durch. Ihr atem wurde langsamer ihr Herz schwächer und schließlich fiel ihr kopf auf die tastatur. Sie war tot. Zwei tage danach wurde sie dann gefunden. Eine einzige E-mail war in ihrem postfach zu sehen in der stand: "Na du? ich weiß nicht was mein bruder dir geschrieben hat, aber ich liebe dich für immer und will dich nie verlieren!!"

Herz geschenckt... 

Wir kannten uns seit 6 Monaten,
als wir zusammen waren...
Duch einen Streit verstanden wir uns noch besser!
Als ich sagte ich sei krank,
weintest du um mich...
Doch als ich ins Flugzeug stieg,
um eine Opertaion durchzuführen,
sagtest du mir nicht Aufwiedersehen...!
Ich hatte Glück ich bekamm ein Spenderherz...
Als ich wiederkam fand ich dich nicht...
Man wolle mir icht sagen wo du bist!?
Als ich meine Mutter fragte ,sagte sie mir mit tränen in den Augen:
Hat man dir nicht gesagt ,wer die das Herz gespendet hat...?

Er gab ihr seib Leben

Ein Junge und ein Mädchen fahren Motorrad SEHR SCHNELL, sie kommen ins Gespräch ...

SIE: fahr doch bitte langsam
ER: warum denn? macht doch spaß

SIE: ich habe angst bitte bitte fahr langsam
ER: ok sag das du mich liebst

SIE: ich liebe dich
ER: umarme mich ganz fest

SIE: umarmt ihn ganz fest
ER: da nimm meinen helm er drückt

SIE: nimmt den helm

Am nächsten morgen steht in der Zeitung:
Motorradunfall!! Die Bremse versag, Motorrad fuhr gegen eine Mauer, Fahrer tot, Beifahrerin leicht verletzt davon gekommen!

Die Wahrheit aber war so:
Der Junge hatte bei halber strecke bemerkt das die Bremsen nicht funktionieren, wollte aber nicht das sie das merkt, deshalb hat er von ihr das LETZTE mal verlangt zu sagen das sie ihn liebt, und ihn umarmt!! Und hat ihr dann den Helm gegeben um sie zu retten!!

Es gab ma einen Jungen der eine unheilbare Krankheit hatte und bald sterben sollte.Er war noch nie draußen gewesen .Als er seine Mutter fragte ob er nach draußen gehen durfte sagte sie: `ja´.Dann kam der Junge an ein Geschäft in dem ein Mädchen stand-es war liebe auf den ersten Blick.Er ging hinein und kam dem Mädchen immer und immer näher.Dann fragte sie ob sie ihm helfen konnte.Er nahm eine CD und gab sie ihr.Sie ging ins Nebenzimmer und packte die CD ein.Seit dem kam der Junge jeden Tag in den Laden und kaufte jeden Tag eine neue CD die er dann am Abend in den Schrank lag.Das Mädchen ging immer wieder ins Nebenzimmer um die CD einzupacken.Doch er war zu schüchtern um etwas zu sagen oder sie nach einem Date zu fragen .Er erzählte der Mutter davon,sie machte ihm Mut und am nächsten Tag als das Mädchen wieder die CD einpackte hinterlies er einen Zettel mit seiner Telefon Nummer.Am übernächsten Abend klingelte das Telefon die Mutter ging ran.Das mädchen fragte ob sie ihren Sohn sprechen kann.Die Mutter schlurchste,dann meinte sie das der Sohn gestern Abend gestorben ist.Das Mädchen legte wortlos auf.Als die Mutter die Klamotten des Jungen entsorgen wollte und sie den Schrank aufmachte,fielen ihr unausgepackte CD entgegen.Sie nahm eine und öffnete sie.In der CD befand sich ein zettel auf dem stand `Ich finde dich süß.Willst du nicht einmal mit mir ausgehen?Sahra´.In den anderen standen noch mehrere Einladungen zu einem Date.

 

 

Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss

Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?

 

 

 

Eine nachdenkliche Geschichte

Bitte nehmt euch die Zeit, diese Zeilen zu lesen!
Dauert nur 3 Minuten und tut nicht weh !


Denk doch bei der nächsten Heimfahrt mal an diese Geschichte:


Andi schaute kurz noch einmal auf das Tachometer, bevor er langsamer
wurde: 79 innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in 4 Monaten.
Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Als er sein Auto auf

10 km/h
abbremste, fuhr Andi rechts ran.


Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus. Mit
einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche?
Andi sank tiefer in seinen Sitz.


Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle
erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas
angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen
Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang, erblickte er den
Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur
den Mann in Uniform gesehen.


"Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!"


"Hallo Andi." Kein Lächeln.


"Ich sehe du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um
meine Frau und Kinder zu sehen."


"Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein.
"Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich
denke auch, dass ich die Verkehrsregeln nun mehr als einmal gebrochen
habe." Andi war nervös und ungeduldig. " "Verstehst du, was ich meine ?"


"Ich weiß, was du meinst. Ich weiß auch, dass du soeben ein Gesetz
gebrochen hast."


Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei
wie viel hast du mich erwischt?"


"Siebzig. Würdest du dich bitte wieder in dein Auto setzen?"


"Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho
geschaut, als ich dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h
geschätzt!" Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.


"Bitte Andi, setz dich wieder in dein Auto."


Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall
und die Tür war zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian war
fleißig am schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht
Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden
einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen
Polizisten setzen würde.


Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi
öffnete das Fenster, maximal 5cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu
nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die
Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich
wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute
durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn
dieser Spaß wieder kosten?

Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel.

Andi las:
"Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre
alt war starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist
zu schnell gefahren. Einen Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate
Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den
Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte
nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor
ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht
diesem Mann zu vergeben. Tausendmal habe ich gedacht, ich hätte es
geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder
an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte
vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian"


Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die
Straße wieder runter. Andi schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Erst
ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um
Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und
Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest.


Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber.
Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen - so viele man will.
Menschenleben aber ....

 

 

 

Baby

3. Oktober
Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon fertig, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.

19. Oktober
Manche sagen, ich sei noch keine richtie Person, sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie ein kleiner Brotkrümel eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch!

23. Oktober
Jetzt öffnet sich schon mein Mund; Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: "Mama."

25. Oktober
Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an, wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden. Es wird stillstehend und dann werde ich sterben.

2. November
Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.

12. November
An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit meiner Mutter übers Haar streichen können.

20. November
Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich hier unter ihrem Herzen lebe. Oh, wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich Mama?

25. November
Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber sie wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, bin ich schon groß geworden!

10. Dezember
Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haar die Mama wohl hat?

13. Dezember
Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du aus Mama?

24. Dezember
Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen etwas kränklich zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig : bum - bum, bum - bum. Mama du wirst eine gesunde Tochter haben!

28. Dezember
Heute hat mich meine Mutter umgebracht!

*heeeeeeeeeeeeeeeeul* Also überlegt euch alle was das bedeutet ein Baby zu töten!

 

 

Sterben...

Der Tag ist vorüber,
du fährst gerade nach Hause.
Du schaltest dein Radio ein.
Du hörst einen kurzen Bericht über ein kleines Dorf in Indien,
wo einige Dorfbewohner plötzlich
und auf merkwürdige Weise an einer Grippe gestorben sind,
die noch völlig unbekannt ist.
Es ist nicht die gewöhnliche Grippe,
drei oder vier Menschen sind daran gestorben
und es ist irgendwie interessant.
Man entsendet einige Ärzte dorthin,
um diese Sache näher zu untersuchen.
Du denkst dir bei der Sache nicht viel,
aber am Sonntag,
als du gerade vom Gottesdienst nach Hause kommst,
hörst du einen weiteren Bericht im Radio.
Alles was sie sagen ist, dass es nicht drei,
sondern 30 000 Dorfbewohner sind,
dort auf dem Bergrücken dieser einen besonderen Gegend in Indien;
und an diesem Abend kommt es sogar im Fernsehen.
CNN bringt einen kurzen Bericht;
da tagen hohe Leute vom Gesundheitszentrum in Atlanta,
weil man von solchen Krankheitssymptomen nie vorher gehört hat.
Am Montag morgen,
als du aufstehst,
ist es die Hauptnachricht.
Es ist nämlich nicht mehr nur in Indien;
es ist Pakistan, Afghanistan,
Iran, und bevor du es überhaupt realisierst,
hörst du diese Sache überall und sie haben
es zu der „mysteriösen Grippe“ gemacht.
Der Präsident hat einen Kommentar abgegeben,
dass er und jeder andere betet und hofft,
dass alles gut wird da drüben.
Aber jeder fragt sich,
„Wie werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“
Das ist der Moment,
in dem der Präsident von Frankreich eine Ankündigung macht,
die Europa schockiert.
Er schließt die Grenzen.
Keine Flüge mehr von Indien,
Pakistan oder irgendeinem anderen Land,
wo dieses Ding gesichtet wurde.
An diesem Abend guckst du noch ein bisschen CNN
bevor du ins Bett gehst.
Dein Kiefer klappt weit auseinander,
als eine weinende Frau von einem französischen
Nachrichtenprogramm ins Englische übersetzt wird:
„Da ist ein Mann in einem Krankenhaus in Paris,
der an der mysteriösen Grippe stirbt.
“ Es hat Europa erreicht.
Panik greift um sich.
Alles, was sie bisher darüber sagen können ist,
dass man es bekommt und erstmal für eine Woche hat,
ohne es zu wissen.
Dann leidet man vier Tage unter
unglaublichen Symptomen und stirbt schließlich.
Großbritannien schließt seine Grenzen,
aber es ist bereits zu spät.
South Hampton, Liverpool,
North Hampton und es ist Dienstag morgen,
als der Präsident der Vereinigten Staaten folgendes bekannt gibt:
„Wegen eines nationalen Sicherheitsrisikos
sind alle Flüge nach und von Europa und Asien gestrichen worden.
Wenn ihre Angehörigen in Übersee sind,
tut es mir leid. Sie können nicht zurückkommen,
bis wir ein Mittel gegen dieses Ding gefunden haben.
Innerhalb von vier Tagen ist unsere Nation
in eine unglaubliche Angst verfallen.
Einige Menschen verkaufen schon kleine Gesichtsmasken.
Andere reden darüber, was passiert,
wenn es in unser Land hineinkommt und die Prediger sagen,
„Das ist die Strafe Gottes“
Es ist Mittwoch abend und du
bist gerade in einem Gebetstreffen deiner Gemeinde,
als jemand vom Parkplatz herein gerannt kommt und sagt,
„Macht das Radio an! Macht das Radio an!
“ Während die Gemeinde einem kleinen Transistorradio zuhört,
an das ein Mikrophon gehalten wird,
kann man eine Bekanntmachung hören,
„Zwei Frauen liegen in einem Krankenhaus in Long Island im Sterben
- wegen der mysteriösen Grippe.
“ Es scheint,
als würde dieses Ding binnen Stunden über das ganze Land hinwegfegen.
Menschen arbeiten rund um die Uhr daran, ein Gegenmittel zu finden.
Nichts funktioniert.
Kalifornien, Oregon, Arizona,
Florida, Massachusetts.
Es scheint,
als würde es einfach von den Grenzen her über einen wegrollen.
Dann, plötzlich und unerwartet kommt die Nachricht.
Der Code ist entschlüsselt.
Ein Heilmittel kann gefunden werden.
Ein Impfstoff kann hergestellt werden.
Und zwar indem man das Blut einer Person nimmt,
die noch nicht infiziert ist; und so wird tatsächlich,
überall im Mittleren Westen,
durch alle Kanäle und Fernsehsender,
jeder darum gebeten eine ganz einfache Sache zu tun:
„Gehen Sie zu dem Krankenhaus in
Ihrem Ort und lassen Sie Ihre Blutart bestimmen.
Das ist alles, worum wir Sie bitten.
Wenn Sie auch die Sirenen in Ihrer Nachbarschaft hören,
kommen Sie bitte schnell,
leise aber sicher in die Krankenhäuser.“
Tatsächlich,
als du und deine Familie an diesem Mittwoch abend dorthin gehen,
ist dort eine lange Schlange Menschen,
und da sind Krankenschwestern und Ärzte,
die herauskommen und einen in den Finger pieken,
um Blut zu entnehmen und es zu beschriften.
Deine Frau und deine Kinder sind da draußen
und sie bestimmen eure Blutart und sagen,
„Warten Sie hier auf dem Parkplatz und wenn wir ihre Namen aufrufen,
sind Sie entlassen und können nach Hause gehen.
“ Du stehst geängstigt da, mit deinen Nachbarn um dich herum,
fragst dich,
was um alles in der Welt hier
vor sich geht und ob dies das Ende der Welt sei.
Plötzlich kommt ein junger Mann rennend
aus dem Krankenhaus gelaufen ruft laut.
Er ruft einen Namen und winkt mit einer Schreibunterlage.
Was?
Er ruft es noch einmal!
Und euer Sohn zerrt an deiner Jacke und sagt,
„Papa, das bin ich.“ Bevor du es richtig mitbekommst,
haben sie deinen Jungen schon mitgenommen.
„Wartet mal. He, bleibt mal stehen!“
Aber sie sagen,
„Das ist schon okay. Sein Blut ist sauber.
Sein Blut ist rein. Wir wollen sicher gehen,
dass er die Krankheit wirklich nicht hat.
Wir denken, dass er das richtige Blut hat.“
Fünf spannungsgeladene Minuten später kommen
die Ärzte und Krankenschwestern heraus,
weinen und umarmen sich gegenseitig.
Einige lachen sogar. Es ist das erste Mal,
dass man jemanden lachen sieht,
innerhalb der letzten Tage und ein alter Doktor kommt zu dir und sagt,
„Danke, mein Herr.
Das Blut ihres Sohnes ist perfekt.
Es ist sauber,
es ist rein und wir können einen Impfstoff herstellen.“
Als diese Nachricht überall auf dem Parkplatz
voller Menschen um sich greift,
schreien Menschen, beten, lachen oder weinen.
Aber dann nimmt der grauhaarige Doktor dich
und deine Frau beiseite und sagt,
„können wir einen Moment sprechen?
Wir waren uns nicht dessen bewusst,
dass der Spender minderjährig sein würde und wir bitten Sie,
.... wir bitten Sie diese Einverständniserklärung
zu unterschreiben.
“ Du fängst an zu unterschreiben und dann siehst du,
dass das Feld mit der menge an Blut,
die entnommen werden soll, noch frei ist.
„W-w-w-wieviel Blut werden Sie denn entnehmen?“
In diesem Moment entweicht das Lächeln aus dem Gesicht
des alten Mannes und er sagt, „Wir hätten niemals gedacht,
dass es ein kleines Kind sein würde. Wir waren nicht vorbereitet.
Wir brauchen alles!“ „Aber, aber.......“
„Sie verstehen nicht.
Wir reden hier über die gesamte Welt.
Bitte unterschreiben Sie.
Wir-wir brauchen alles – wir brauchen alles!
“ „Aber können Sie ihm denn keine Transfusion geben?
“ „Wenn wir sauberes Blut hätte, würden wir es machen.
Können Sie jetzt bitte unterschreiben? Bitte unterschreiben Sie.
“ In betäubter Stille tust du es. Dann sagen sie,
„Wollen Sie einen Moment mit ihm haben,
bevor wir anfangen?
“ Kannst du da jetzt einfach so reingehen?
Kannst du zu deinem Sohn gehen,
in diesen Raum, wo er auf dem Tisch sitzt und sagt,
„Papa? Mama? Was passiert hier?
“ Kannst du seine Hände nehmen und sagen,
„Sohn, deine Mami und ich lieben dich,
und wir würden nie etwas zulassen,
was nicht wirklich sein muss.
Verstehst du das?“
Und wenn der alte Doktor wieder hereinkommt und sagt,
„Es tut mir leid,
wir müssen- wir müssen jetzt anfangen.
Da sterben Menschen auf der ganzen Welt.
“ Kannst du ihn zurücklassen?
Kannst du hinausgehen,
während er sagt,
„Papa? Mama? Papa?
Warum- warum habt ihr mich verlassen?“
Und nächste Woche dann,
wenn sie eine Feier zu Ehren deines Sohnes geben
und einige Leute währenddessen schlafen,
und andere kommen erst gar nicht,
weil sie zum See baden gehen und einige Leute kommen
mit einem überheblichen Lächeln auf den Lippen und geben nur vor,
sich dafür zu interessieren.
Würdest du nicht aufspringen wollen und schreien
„MEIN SOHN IST FÜR EUCH GESTORBEN! IST EUCH DAS DENN TOTAL EGAL?“
Ist das, was Gott sagt?
;MEIN SOHN IST GESTORBEN: WEISST DU NICHT; WIE SEHR MICH DAS SCHMERZT?
Gottes Sohn ist für uns gestorben.
Ist es dir egal!?

 

 

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